Soziales Engagement durch Aufforstung.

Warum ist Aufforstung wichtig?

Die aktuelle Klimakrise ist ein komplexes Phänomen. Der Einfluss menschlichen Handelns spielt dabei eine entscheidende Rolle. Somit sind wir Menschen auch die Einzigen, die etwas dagegen unternehmen können. Wie?
(Wieder-)Aufforstung zählt zu den wirksamsten Maßnahmen zur Bewältigung der Klimakrise und bietet somit einen optimalen Einstieg.
Hier beginnt die Mission von zeroCO2. Wir betreiben Projekte zur Wiederbewaldung, Aufforstung, und Bepflanzung von Großgrün in Stadt und Land — und das weltweit. Wir verfolgen dabei das Ziel, die Umwelt nachhaltig zu schützen.
Wir kooperieren überall auf der Welt mit landwirtschaftlichen Gemeinden, die wir mit Bäumen versorgen und im Bereich des ökologischen Anbaus und der nachhaltigen Bodenbewirtschaftung ausbilden. Damit ist unser Aufforstungsangebot ein besonders wirksames Instrument für positive Veränderungen in der Gesellschaft.

Wir managen 100% der Wertschöpfungskette: vom Saatgut bis zum Landwirt.

ZeroCO2 betreut den gesamten Vorgang des Baumpflanzens direkt ohne Mittelmänner, von der sorgfältigen Auswahl des Saatguts bis hin zur Auslieferung an die lokale Gemeinde.
In unserer Baumschule in Guatemala beobachten wir das Wachstum der Keimlinge sehr genau, bevor wir sie an unsere Partner-Landwirte übergeben. Die Landwirte verpflanzen die Bäume dann und begleiten ihr Wachstum.
Der gesamte Obstertrag geht an die Familien von Landwirten, die für uns anbauen! Die Landwirte entscheiden dabei, ob sie das Obst zum persönlichen Verzehr behalten oder auf dem nächsten Markt mitnehmen.

Für mehr Nachhaltigkeit bei der Umwelterziehung

Bildung treibt die nachhaltige Entwicklung voran, davon sind wir überzeugt. Deshalb setzen wir uns in Zusammenarbeit mit lokalen Bildungseinrichtungen dafür ein, unsere Partnergemeinden mit Ausbildungsprogrammen über ökologische Landwirtschaft und nachhaltige Bewirtschaftung zu versorgen.
Tatsächlich unterstützt zeroCO2 die Permakultur. Das ist ein Konzept, bei dem nachhaltige Landwirtschaft nach dem Vorbild natürlicher Ökosysteme an oberste Stelle tritt, wenn es um die Bedürfnisse der Bevölkerung geht.

Wir unterstützen unsere Partnergemeinden beim Aufbau von Dauerkulturen mit geringem Verbrauch an fossilen Brennstoffen und einem starken sozialen Bewusstsein.
Aus diesem Grund koppeln wir unsere Tätigkeiten rund um die Bepflanzung mit Bildungsprojekten unseres Partners ONLUS Comparte.

Aktive Projekte auf der ganzen Welt

In Guatemala hat alles begonnen, aber jetzt hat sich unser Projekt ausgeweitet. Über den Panamakanal sind wir nach Südamerika gelangt, um unsere Wurzeln in Peru auszuweiten.
Damit noch nicht genug getan: Wir haben auch den Atlantik überquert und ein Projekt in Italien gestartet, wo wir die ersten Bäume in Triest und Mailand gepflanzt haben.

Guatemala - Region Petén

Wir pflanzen Bäume in stark abgeholzten Regionen. Die Abholzung ist vorrangig auf Ölpalmen-Monokulturen zurückzuführen. Dabei arbeiten wir mit lokal ansässigen Landwirten zusammen, die sich um die Bäume kümmern und ihre Früchte genießen. Wir bieten unseren Partner-Gemeinden auch Weiterbildungen in ökologischer Landwirtschaft und nachhaltiger Landbewirtschaftung.
Wir pflanzen Forst- und Obstbäume.

Peru - Amazonas-Wald

Schutz und Erhalt des Amazonaswaldes in Peru. Wir arbeiten am Erhalt von seltenem Saatgut und unterstützen lokale Gemeinschaften in der Vermarktung ihrer Handwerkskunst.
Wir pflanzen Forst- und Obstbäume sowie vom Aussterben bedrohte Baumarten.

Italien - mehrere italienische Regionen

Wir verwalten diverse Projekte. Wir kooperieren mit wohltätigen Genossenschaften und Verwaltungsstellen vor Ort, um städtische und stadtnahe Forstprojekte ins Leben zu rufen.
Wir pflanzen Forst- und Obstbäume.

Warum haben wir in Guatemala begonnen?

Wegen einer Begegnung. Andrea kam aus Italien und Virgilio aus Guatemala; sie lernten sich in Guatemala kennen. Von Anfang an hatten sie eine gemeinsame Vision für eine gerechtere Zukunft. So wurde zeroCO2 geboren: Beim Tischgespräch mit einem Teller Pasta vor einem Hühnerstall sitzend. Dieser Zusammenhang ist hier entscheidend, denn in den letzten 40 Jahren wurden die Waldgebiete Guatemalas im wahrsten Sinne des Wortes geplündert. Die Konsequenz: Unkontrollierte Brände, Umweltzerstörung durch Drogenhandel und eine schlechte Landverwaltung führen zu Entwaldung in verheerendem Ausmaß.

Ein Baum, zwei Werte.

Unsere Reise sollte von einem armen Land aus starten, so hatten wir beschlossen. Es geht um die Region El Petén im Nordwesten Guatemalas. Dort macht ein einziger Baum in den richtigen Händen einen kritischen Unterschied, nicht nur ökologisch sondern auch gesamtgesellschaftlich: Er fördert die Lokalwirtschaft und sichert die Lebensmittelversorgung einheimischer Familien.

Unsere Auswahl beruht auf der Idee, Bäume mit den Herausforderungen des Klimawandels in Verbindung zu bringen. Denn: Klimawandel geht uns alle etwas an, auch wenn nicht alle Menschen gleichermaßen davon betroffen sind.

Wie wählen wir unsere Gemeinschaften aus?

Das Auswahlverfahren für Partnergemeinschaften ist komplex und rigoros. In Guatemala etwa untersuchen wir die sozial-ökonomische Lebenslage der Bevölkerung und erstellen ein Profil über lokale Gemeinschaften in Zusammenarbeit mit dem Universitätszentrum CUDEP der Universidad de San Carlos de Guatemala. Geeignete Kandidaten schaffen es in die nächste Phase: eine Ausbildung rund um ökologische Landwirtschaft.

Baum auswählen wie geht das?

Noch unsicher, welchen Baum du pflanzen sollst? Wir helfen dir bei der Auswahl und richten uns dabei nach deiner Zielsetzung.

Auswählen. Pflanzen. Mitverfolgen.

Nachdem du dich für einen Baum entschieden hast, wird der Spross in eine zeroCO2-Baumschule verpflanzt.
Später wird er von unseren Forstwirten umgepflanzt. Danach wird jeder angebaute Baum fotografiert und mithilfe seines QR-Codes geolokalisiert.

Dank unseres CHLOE Tracking-Systems kannst du nicht nur den Weg deines Baumes von der Baumschule bis zur Pflanzstelle verfolgen — beobachte auch das Wachstum deines Baumes und bleibe durch personalisierte Fotos auf dem Laufenden.

Was ist, wenn ein Baum stirbt?

Wir kämpfen mit aller Kraft gegen das Absterben der Baumbestände. Um auf Nummer sicher zu gehen, pflanzen wir stets 5% mehr an, als wir verkauft haben.
Falls dein Baum nicht überlebt, ersetzen wir ihn für dich und versehen ihn mit einem neuen Tracking-Code.

Doppelte Kontrolle.
Meins. Deins.

Sieh selbst, wie wir alles nachverfolgen.

Sieh selbst, wie wir alles nachverfolgen.

Unsere gesamte Tätigkeit im Bereich der Bepflanzung ist nachvollziehbar und kann über unser exklusives Verfolgungssystem CHLOE überprüft werden. So erhältst du Fotos von deinem Baum und kannst sein Wachstum mitverfolgen.

zeroCO2 und Comparte Onlus

zeroCO2 ist ein gemeinnütziges Unternehmen mit seinem Ursprung in einem Projekt von Comparte Onlus.
Comparte Onlus ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, Innovationen im sozialen und bildungspolitischen Bereich sowie den kulturellen Austausch zu fördern. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Qualität von Bildung in Lateinamerika.
Comparte leitet Projekte in Zusammenarbeit mit internationalen Interessengruppen aus Europa und Lateinamerika nach dem Leitbild einer partizipatorischen und integrativen Methodik.

Finden Sie heraus, welche Bäume Sie heute pflanzen können.